Es geht los: BKEG hat ihr Büro bezogen

| Bad Kreuznach

Die Farbe des bunten Logos ist noch frisch. An der Hauswand prangen die großen Lettern BKEG. Die Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft hat im Herzen des Konversionsgebietes ihre Schaltzentrale bezogen.

Nach wochenlanger Vorarbeit im Hintergrund werden heute die Büroräume in einem ehemaligen Wohnblock der US-Housing in der Richard-Wagner Straße 70 offiziell eröffnet. „In der Sommerpause ist unser Büro nur telefonisch erreichbar. Ab September ist es dann täglich von 9 bis 16 Uhr besetzt“, so die beiden BKEG-Geschäftsführer Dr. Theodor Haag und Dietmar Canis. Anwohner, Investoren oder andere Interessenten können sich dann in der BKEG-Zentrale über alle Fragen zur Konversion (Projekte, Finanzierung, etc.) informieren. Bis Ende August sind Termine nach telefonischer Vereinbarung unter 0671/7961420 (Fax 79614222) möglich.

Ansprechpartner sind Projektleiter Rolf Riecker und sein Stellvertreter Walter Wölfel sowie Thomas Müller, der für die Vermarktung zuständig ist. Anfragen können auch an    info@BKEG.de gemailt werden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter    www.BKEG.de

In den beiden Konversionsgebieten Kuhberg und Rose Barracks geht es in den nächsten Tagen bereits los. Auf der Multifunktionswiese im Freizeitpark Kuhberg wird ein Hochseilgarten errichtet (Pressetermin in der Woche 19.-23. Juli). In der ehemaligen Kaserne Rose Barracks beginnen Sanierung und Umbau eines Gebäudes als neue Heimat für den Landesbetrieb Straßen und Verkehr (LSV).

Die Entwicklungsgesellschaft Rhein-Pfalz (EGRP) hat das Gebäude von der BKEG erworben und wird es im Juni 2007 bezugsfertig an den Mieter LSV übergeben, informiert EGRP-Geschäftsführer Manfred Albat. Eine völlige Entkernung mit Wiederherstellung des Rohbauzustandes ist der erste Arbeitsschritt, mit dem eine Bad Kreuznacher Firma beauftragt wurde. Insgesamt werden vier Millionen Euro investiert.

Das Umbaukonzept vom Architekturbüro „4Senkrecht“ sieht zum einen eine Verkürzung der bisherigen Raumtiefen von sechs Metern durch Vorräume mit Schranknischen und zum anderen eine Auflockerung der breiten Flure durch „Mittelinseln“ vor. Die beiden Eingangsbereiche werden durch eine verglaste Vorbaukonstruktion gestalterisch aufgewertet. Ein behindertengerechter Aufzug ist ebenfalls vorgesehen.

Quelle: Pressemeldung BKEG, 07.07.2006

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