GFI EndPointSecurity 4 veröffentlicht

| Hamburg

GFI Software, internationaler Hersteller von Netzwerksicherheits-, Inhaltssicherheits- und Messaging-Lösungen, hat heute die Veröffentlichung der neuen Version 4 seines Produkts für Endgerätesicherheit, GFI EndPointSecurity, bekannt gegeben. Die Schutzlösung erlaubt es, Anschluss und Einsatz mobiler Geräte im Firmennetzwerk zu

So lässt sich verhindern, dass vertrauliche Daten beispielsweise per iPod, USB-Stick oder PDA entwendet werden können. Die aktuelle Version bietet eine noch genauer definierbare Zugriffskontrolle und eine Whitelist/Blacklist-Funktion, um differenziert festzulegen, welche tragbaren Geräte im Unternehmen verwendet werden dürfen. GFI EndPointSecurity 4 ist ab netto EUR 575,– zum Schutz von bis zu 25 Computern erhältlich. Weitere Produktinformationen stehen bereit unter: http://www.gfisoftware.de/de/endpointsecurity/.

Mit GFI EndPointSecurity 4 können Administratoren die unternehmensinterne Verwendung tragbarer Geräte und Speichermedien wie USB-Sticks, CDs, Disketten, Smartphones, MP3-Player, Handhelds, iPods und Digitalkameras umfassend steuern. Sicherheitsverletzungen, Datendiebstahl und das Einschleppen von Viren und anderer Malware auf diesem Weg lassen sich bedeutend mindern.

Version 4 verfügt über neue und optimierte Funktionen, darunter eine umfassendere Zugriffssteuerung, dank derer sich unterschiedliche Geräteklassen sperren lassen. Ebenso kann die Übertragung von Daten per mobile Speichermedien anhand der Dateierweiterung, der Schnittstelle und der Geräte-ID blockiert werden. Administratoren haben auch die Möglichkeit, Devices, die stets oder nie zugänglich sein dürfen, auf eine Whitelist beziehungsweise Blacklist zu setzen. Darüber hinaus kann Einzelrechnern der Zugriff auf ein gesperrtes Gerät oder eine Gerätegruppe zeitlich begrenzt gestattet werden.

Massenspeicher – ein Sicherheitsproblem

Die Kapazität und Übertragungsgeschwindigkeit tragbarer Speichermedien wie USB-Sticks wächst kontinuierlich, sodass selbst große Datenbanken innerhalb weniger Minuten komplett kopiert werden können. Sicherheitsverletzungen durch den böswilligen oder fahrlässigen Einsatz von Endgeräten in Unternehmen sind keine Seltenheit. So wurde Anfang des Jahres ein ehemaliger Mitarbeiter des Flugzeugherstellers Boeing beschuldigt, 320.000 Dateien des Unternehmens gestohlen und widerrechtlich einer Zeitung zugeleitet zu haben. Die vertraulichen Informationen waren vom Jahr 2004 bis 2006 auf eine tragbare Festplatte kopiert worden, ein klarer Verstoß gegen die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens. Boeing bezifferte den potenziellen Schaden auf zwischen 5 und 15 Milliarden US-Dollar.

GFI weist, wie auch andere Sicherheitshersteller, regelmäßig mit Nachdruck darauf hin, dass IT-Administratoren genau informiert sein müssen, welche mobilen Geräte in ihrem Netzwerk verwendet werden und welche Gefahr sie darstellen. Dennoch sind immer noch viele Unternehmen sich des Sicherheitsrisikos nicht bewusst oder unterschätzen es, sodass Schäden leicht eintreten können. Eine im Auftrag von GFI Software in den USA durchgeführte eMedia-Studie ergab, dass nur sieben Prozent der befragten 455 kleinen und mittleren Unternehmen tragbare Massenspeicher als größte Sicherheitsbedrohung ansehen. Weniger als 20 Prozent gaben an, Sicherheitslösungen für Endgeräte einzusetzen.

„Die weite Verbreitung mobiler Massenspeicher beispielsweise in Form von Unterhaltungsgeräten erhöht das Risiko von Datendiebstahl und -verlust und fördert zudem schädigende Aktivitäten im Netzwerk“, so Andre Muscat, Director of Engineering bei GFI. „GFI versucht daher, Unternehmen für diese Problematik zu sensibilisieren. GFI EndPointSecurity 4 mindert die Gefahr, dass die Sicherheit von Netzwerk und Daten durch den unkontrollierten Einsatz mobiler Geräte kompromittiert wird”, erklärt Muscat.

„Gefahrenprävention und insbesondere Risiko-Management erfordern einen weitaus geringeren finanziellen Aufwand als die Regulierung eines bereits eingetretenen Schadens – dies wollen wir unseren Kunden verdeutlichen. Eine Lösung zum Endgeräteschutz wie GFI EndPointSecurity ist in heutigen hochvernetzten Unternehmensumgebungen unerlässlich“, so Muscat weiter. „Version 4 unserer Sicherheitslösung bietet Administratoren noch differenziertere Möglichkeiten, den Einsatz mobiler Geräte im Netzwerk zu regulieren, um mögliche negative Auswirkungen durch die unbefugte Verwendung von Massenspeichern zu mindern”, erklärt Muscat.

Quelle: Pressemeldung GFI Software GmbH, 29. November 2007

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1. Review für "GFI EndPointSecurity 4 veröffentlicht" ( von StrongKing am )
Sowas habe ich gesucht Genau sowas habe ich gesucht. Super!
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2. Review für "GFI EndPointSecurity 4 veröffentlicht" ( von SickChris am )
Seh ich genauso. Danke für den Artikel. Manche Hundebesitzer unterschätzen die Wichtigkeit einer Haftpflicht.
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3. Review für "GFI EndPointSecurity 4 veröffentlicht" ( von FashionPro am )
MoveObjects Das ist wirklich der lustigste Cheat im gesamten spiel.
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4. Review für "GFI EndPointSecurity 4 veröffentlicht" ( von GuppyTexter am )
Die besten Cheats Ich finde auch das dies, die besten Cheats sind.
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5. Review für "GFI EndPointSecurity 4 veröffentlicht" ( von AudioPimp am )
Tolle Hinweise Danke für den Hinweis mit dem Deckungsakt! Ich wusste nicht, dass dies auch von der Haftpflicht getragen wird!
Meine Wertung: 8 Punkte. (Skala von 1 bis 10)

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