Konsequenter T-DSL Ausbau: T-Com sorgt für hervorragende Breitband-Versorgung in Deutschland
T-Com treibt den Ausbau der breitbandigen T-DSL Infrastruktur in Deutschland weiter voran: In den nächsten Jahren wird die Geschäftseinheit Breitband/Festnetz der Deutschen Telekom die DSL-Versorgung systematisch erweitern.
Derzeit ist T-DSL schon für 92,6 Prozent aller Anschlusskunden von T-Com über das Festnetz verfügbar. Das entspricht einer Steigerung um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit neuen Techniken wird T-Com weiteren Kundenkreisen im gesamten Bundesgebiet die Breitbandkommunikation und ihre Vorteile erschließen und damit den Versorgungsgrad weiter erhöhen. Mit T-DSL via Satellit bietet T-Com ihren Kunden zusätzlich zum leitungsgebundenen T-DSL eine satellitenbasierte Produktvariante im gesamten Bundesgebiet an.
Gut ausgebautes, hochmodernes Netz
Insbesondere dank der Investitionen von T-Com in das leistungsstarke DSL-Netz nimmt Deutschland in der europäischen Breitband-Landschaft einen hervorragenden Platz ein. Während in vielen europäischen Ländern bereits die doppelte ISDN-Geschwindigkeit (128 kilobit pro Sekunde) als Breitbandanbindung gewertet wird, bietet T-Com 92,6 Prozent aller Anschlusskunden im Regelfall Breitbandanschlüsse mit Übertragungsraten von 1 bis 16 Megabit pro Sekunde.
Focus auf Ausbau von leitungsgebundenem T-DSL – keine Teilnahme an WiMAX-Versteigerung
T-Com investiert auch zukünftig in die DSL-Versorgung von Anschlussbereichen. Die Telekom Geschäftseinheit setzt sich damit weiterhin engagiert und konsequent dafür ein, dass in Deutschland langfristig keine digitale Spaltung zwischen Ballungszentren und ländlichen Räumen entsteht.
Dabei nutzt die Telekom Geschäftseinheit gezielt neue technische Möglichkeiten. Ein Baustein der Breitbandstrategie von T-Com ist die Nutzung der neuen T-DSL Variante "55 dB". Durch Erschließung von Anschlüssen mit einer Leitungsdämpfung von 55 dB (Dezibel) - anstelle 50 dB wie bisher - steigert T-Com die Reichweite des Breitbandnetzes. Damit kann T-Com weiteren rund 200.000 Kunden in Deutschland einen T-DSL Anschluss mit einer Übertragungsrate von 384 Kilobit pro Sekunde anbieten.
Als mögliche technische Lösung hat T-Com auch die Funktechnologie WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) erprobt und bewertet. Dabei wurden zwei Geschäftsideen verfolgt. Zum einen war der Einsatz der WiMAX-Technologie als fester Internetzugang in bisher nicht mit T-DSL versorgten Gebieten geplant. Zum anderen sollte durch den Aufbau sogenannter Hot Zones zusätzlich ein ortsungebundener, breitbandiger Internetzugang in bereits mit T-DSL versorgten Gebieten ermöglicht werden.
Nach intensiver technischer Erprobung, einer eingehenden Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und der Analyse der im Oktober 2006 veröffentlichten Regeln zur Frequenzvergabe im 3,5 GHz-Bereich hat sich T-Com entschieden, nicht an der anstehenden Versteigerung der Frequenzpakete teilzunehmen.
Bei den beiden durchgeführten Pilotprojekten mit WiMAX hat sich gezeigt, dass WiMAX zwar grundsätzlich eine interessante breitbandige Technologie ist, im Hinblick auf bisher nicht mit T-DSL versorgte Gebiete für T-Com jedoch technisch und wirtschaftlich keine Alternative zur ständig fortschreitenden leitungsgebundenen Technik darstellt. Für die Geschäftsidee der Hot Zones war ursprünglich ein großflächiger Ansatz geplant. Unter Berücksichtigung der im Konzern vorhandenen Alternativtechnik (UMTS/HSDPA) und den geänderten Auktionsbedingungen, die den Erwerb von flächendeckenden Frequenzen erschweren, hält T-Com eine Teilnahme an der Auktion nicht mehr für sinnvoll, sondern wird sich weiter auf den Auf- und Ausbau der leitungsgebundenen Breitbandtechnik konzentrieren. Zur Realisierung von Kundenwünschen, die über feste und portable Nutzungen hinausgehen, steht im Unternehmen bereits die Funktechnologie UMTS/HSDPA zur Verfügung.
Kooperationen beschleunigen den Breitband-Ausbau
Um zusätzliche Regionen ans Breitbandnetz anzubinden, setzt T-Com auch weiterhin auf eine enge Zusammenarbeit mit den Kommunen. Durch Zusammenarbeit mit Gemeinden und Verteilung der Investitionsrisiken wird der T-DSL Ausbau in bisher nicht erschlossenen Anschlussbereichen wirtschaftlich vertretbar. Mit einigen Gemeinden hat T-Com bereits erste Vereinbarungen getroffen. Mit den kommunalen Spitzenverbänden wurde ein Leitfaden entwickelt, der die Zusammenarbeit von Gemeinden und T-Com beschreibt.
Auf der Grundlage einer klar definierten Breitbandstrategie baut T-Com nicht nur das T-DSL Netz weiter aus, sondern arbeitet auch konsequent an einer deutlichen Leistungssteigerung der schnellen Internetanschlüsse. Parallel zum derzeitigen Ausbau einer Highspeed-Infrastruktur in zwölf Städten erhöht T-Com auch die Übertragungsraten für T-DSL Kunden, die außerhalb der Hochgeschwindigkeitsregionen breitbandig aufs Internet zugreifen. Dazu setzt T-Com die ADSL2+ Technologie ein. Sie erschließt den Kunden Übertragungsbandbreiten von bis zu 16 Megabit pro Sekunde. Zielsetzung von T-Com ist es, die schnellen Internetzugänge für über 60 Prozent der Anschlusskunden einzuführen.
Quelle: Pressemeldung Deutsche Telekom AG, 03. November 2006
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Seh ich genauso. Danke für den Artikel. Manche Hundebesitzer unterschätzen die Wichtigkeit einer Haftpflicht.
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MoveObjects Das ist wirklich der lustigste Cheat im gesamten spiel.
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Die besten Cheats Ich finde auch das dies, die besten Cheats sind.
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Tolle Hinweise Danke für den Hinweis mit dem Deckungsakt! Ich wusste nicht, dass dies auch von der Haftpflicht getragen wird!
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