Marge machen mit Backup-/Restore Lösungen von IDS

| Hoerdt

Aller guten Dinge sind drei: Business Modelle für alle Ansprüche und Finanzlagen

Obwohl Presse, diverse Berater und Security-Anbieter nicht müde werden auf die Gefahren von Datenverlust, besonders bei SMEs, hinzuweisen, herrscht in vielen Unternehmen oft eine laxe Einstellung, die in dem Kalauer "Nur Feiglinge machen Backups" mündet. Dabei ist der Verlust von Daten, ob durch Diebstahl oder Hardware-Ausfälle vielmals das Ende von Unternehmen oder Verlust der Einkommensquelle bei Freiberuflern. Auch regelmäßige Backups auf externe HDDs oder auf große USB-Sticks lösen unabhängig von eingeschränkten oder zumindest aufwendigen Restores nicht das Problem. Denn mobile Geräte sind nun mal prädestiniert sich selbständig zu machen.

IDSbox schafft Abhilfe, denn diese Technologie sichert die Daten im Firmennetzwerk und kann optional über das Internet auf einer zweiten IDSbox eine weitere Kopie der Datensicherung anlegen. Dabei steht dann im Regelfall diese zweite IDSbox an einem entfernten Ort wie beispielsweise in der Firmenzentrale, zuhause oder auch beim Händler.

Damit möglichst viele IT-Händler von diesem ausgefeilten Konzept profitieren können hat der Hersteller 3 sehr attraktive Business-Modelle entwickelt:

1. Kaufen-Verkaufen - der Klassiker unter den indirekten Vertriebskonzepten: attraktive Margen und zusätzliche Dienstleistungen (u.a. für die Installation) sorgen für Umsatz- und Gewinnzuwachs. Nachdem der Hersteller einen sehr intensiven Entwicklungsaufwand betrieben hat, um ein abgerundetes Konzept sowie zuverlässige Produkte auf den Markt zu bringen und kostenlosen Support bietet, kann der Wiederverkäufer mit zufriedenen Kunden rechnen.

2. Kaufen und Verleihen - damit ist schon in kürzester ein ROI realisierbar. Ganz simpel: der Händler vermietet entweder das gesamte System an den Kunden oder verkauft die Master IDSbox und verleiht nur die zweite Box für Hosting-Dienste.

Ein besonderes Plus: entscheiden sich Kunden dafür, die zweite Box beim Händler aufzustellen, kann der Händler ab 5 von ihm betreute IDSboxen ein IDS Storage kaufen, auf dem dann virtuelle Boxen laufen. Die so freigestellten IDSboxen kann der Händler natürlich behalten und beispielsweise verkaufen oder nochmal verleihen. Die Marge - zum Beispiel zusammengesetzt aus dem Verkaufsgewinn der Master IDSbox, der Installationsdienstleistung sowie dem monatlichen Mietbetrag für Hosting und Überwachung der zweiten Box - steigt kontinuierlich.

3. Leasen und Verleihen - ohne direktes Investment Marge machen: der Händler kauft die IDSbox nicht, sondern nimmt die Dienste einer Leasinggesellschaft in Anspruch. Im Vergleich zum 2. Modell verringert sich zwar seine Marge, dafür muss er sich aber nicht um die Fakturierung kümmern und keine eigenen Mittel investieren.

Produkt-Portfolio

D&S hat mit der IDSbox ein nach oben offenes, modulares Konzept entwickelt, um alle Anforderungen abzudecken. So umfasst die Produktpalette neben unterschiedlichen Ausführungen (Ethernetports, Speicherkapazität, W-LAN usw.) der IDSbox (Backup entry Server), externe e-Sata und USB-Festplatten, interne "Tools-free" Festplatten, UPS-Module sowie 19" Einbau-Lösungen, IDSunits mit VM und RAID-System.

Quelle: Pressemeldung D & S

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