
Begrüßung
Die Bloglesung beginnt. Stefan Tiede begrüßt die Gäste und Blogger auf der Lesung.

Die Bloglesung beginnt. Stefan Tiede begrüßt die Gäste und Blogger auf der Lesung.

Ehrengast Franz Ringhoffer hatte für diesen Anlass einen Tagebuch-Eintrag vorbereitet.
Der Wirtschaftsdezernent berichtete über den 26. März, die Spannung, die Erwartung, den Stress am Tag der Landtagswahl.„Heute Abend sollte soweit es sein:“ Mit diesem Gedanken startete der FDPler den so bedeutsamen Tag. „Auf der Wahlparty angekommen, ging ich mir erst mal ein kühles Bier holen,“ hieß es gegen Ende.

Zu Beginn der Lesung stellt Stefan Tiede die Blogger den Gästen vor.

In locker Erzählweise mit Witz verfasst und mit Esprit vorgetragen, gab Ynnette die Erlebnisse eines Urlaubs in Barcelona preis, und wusste vor dem Flug mit Hindernissen: „Die Läuse wollen nicht nach
Tagebuch habe sie schon immer geführt, so die Wiesbadener Erzieherin. Dann ging es weiter mit Berichten, die den engsten Freundeskreis erreichten, bis sie jemand gefragt habe: „Wieso bloggst du eigentlich nicht?“ So kam sie dazu und veröffentlicht seitdem nach eigenen Worten bunt gemischte Themen. „Seitdem ich blogge, nehme ich das Leben bewusster wahr. Das habe ich schon vielen Bloggern gehört“, beschreibt Ynnette ihre Erfahrungen.

Am Anfang habe er das Medium als rein technische Spielwiese betrachtet, erzählte „Der Haken“. „Ich wollte zu allem und jedem meinen Senf dazugeben. Das war eher der Antrieb, als die Absicht, etwas von

Gerrit v. Aaken kommt aus einer ganz anderen Ecke. Der Hochheimer Webdesigner befasst sich mit Fach-Blogs.
„Ich schreibe größtenteils über Webdesign, surfe durch das Netz und gebe mit eigenen Worten wieder, was ich finde.“ Das werde gefiltert, bewertet, dann stelle er es persönlich gefärbt dar. „Das ist meine Form Kontakt zu halten.“ Als Webdesigner zeigte er, was er kann und was andere nicht können. Ausgefeilt nahm er die unterschiedlichsten WM-Logos aufs Korn.

Ereignisse aufschreiben, das, was ihn bewegt, ist die Antriebsfeder von „The Saint“. „Wenn ich denke, ich muss etwas aufschreiben, mache ich es im Internet innerhalb der Blog-Gemeinschaft in Wiesbaden
Wo andere ironisch wurden, hatte „The Saint“ eine traurige und anrührende Liebesgeschichte mitgebracht. „…Ich stand noch lange am Fenster und meine Gedanken kreisten nur um sie. Nie wieder hatte ich das Gefühl der großen Liebe, wie ich es mit ihr hatte.“

Mit hochbissigen Kabbeleinen um das Kinderkriegen amüsierte er das Auditorium im höchsten Grad.
In der alltäglichen Zweisamkeit arbeitete Bandini witzig die Mann-Frau-Klischees auf. „Entschiede dich, meine biologische Uhr tickt. Entscheide dich, sonst puste ich dich weg,“ ließ er sein fiktives weibliches Gegenüber wettern. Dabei erzählte der in Mainz geborene Frankfurter am Rande, seine Geschichten beruhten zu 80 Prozent auf Wahrheit. „Die Geschichten passieren, oder sie fallen mir einfach ein.“

Don Dahlmann philosophierte über seine „Nicht-Frisur“ und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.
„Ich dachte, wenn sie es schaffen, Wolfgang Niedecken eine Frisur zu verpassen, bin ich ja wohl einer, den man mit einfachen Mitteln formschön gestalten kann.“

Tagebuch habe sie schon immer geführt, so die Wiesbadener Erzieherin. Dann ging es weiter mit Berichten, die den engsten Freundeskreis erreichten, bis sie jemand gefragt habe: „Wieso bloggst du eigent
„Seitdem ich blogge, nehme ich das Leben bewusster wahr. Das habe ich schon vielen Bloggern gehört“, beschreibt Ynnette ihre Erfahrungen.

Aber dann wurde es doch privat – spitzzüngig und ausgefeilt. Seine „Schöne“ hatte ihm ein Quietsche-Entchen geschenkt. „Ich vermute, meine Schöne will mich spielerisch an die Grundsätze der Körperhygi

Als Webdesigner zeigte er, was er kann und was andere nicht können. Ausgefeilt nahm er die unterschiedlichsten WM-Logos aufs Korn.

Der in Mainz geborene Frankfurter erzählte am Rande, seine Geschichten beruhten zu 80 Prozent auf Wahrheit. „Die Geschichten passieren, oder sie fallen mir einfach ein.“

Der Berliner, dessen Schaffen Moderator Stefan Tiede als „Mischung aus literarischer Plattform und journalistischem Minenfeld“ beschrieb, sollte sich gewaltig irren. „Draußen blieben Kinder stehen und

Schwarzer.de und Doppelklicker veranstalteten die erste Mainzer Bloglesung in der Kultur-Kasematte der Zitadelle.
Sechs Autoren, die bisher ihre Inspirationen, zumeist in Tagebuchform, in der virtuellen Welt unters Volk gebracht hatten, traten nun realiter in Erscheinung. Das Redaktionsteam des Doppelklicker lies auch die Gäste zu Worte kommen.

Die Gedanken fließen lassen, niederschreiben, was einen bewegt, in einem neuzeitlichen Medium veröffentlichen – sachbezogen oder ganz privat: Die Motivation der Autoren, die ihre Weblogs ins Netz stel
Über Jahre haben sie im stillen Kämmerlein geschrieben: Tagebücher, Kurzgeschichten und kleine Notizen über den Alltag. Im Internet auf der persönlichen Website als Veröffentlichungsforum haben sich die Weblogger eine treue und stetig wachsende Leserschaft aufgebaut.

„Die ersten 100 Tage sind fast vorbei. Über ein Jahr lang war das Medienbüro verwaist, ich habe die Arbeit wieder aufgenommen."

Stadtführungen, Hotelzimmer-Vermittlung, Kongressentwicklung, Kartenvorverkauf, Informationsmaterial: In allen Dingen, die der Mainz-Tourist wissen will und braucht, ist die Touristik-Centrale – Verke
Ein weiteres Standbein des Vereins sind die Veranstaltungen. „Wir organisieren auch den Mainzer Weinmarkt“, sagt Geschäftsführer Jürgen Schmidt. In diesem Jahr ist 46-Jährige 30 Jahre dabei. Als er startete, hieß die Touristik-Centrale noch Verkehrsverein.

Am 14. Mai, am Muttertag, ist es wieder soweit. Läufer von nah und fern bevölkern die Mainzer Straßen bei einem der großen sportlichen Highlights des Jahres, dem Gutenberg-Marathon.
Die Fäden dafür laufen bei Bürgermeister Norbert Schüler, Bau- und Sportdezernent der Stadt Mainz, zusammen. Der Gutenberg-Marathon, das merkt man deutlich, ist sein sportliches Lieblingskind. „Einer der Gründe, warum wir den Gutenberg-Marathon organisieren, ist den Sport in der Landeshauptstadt noch stärker ins Licht zu rücken, als es in der Vergangenheit schon der Fall war.“

In einer Zeit, in der immer mehr Delikatessenläden schließen müssen, hat Dieter Grünewald vorgesorgt.
In seinem Genießertreff hoch über den Dächern von Mainz - mit einem schier unschlagbaren Konzept: Das Zusammenfügen verschiedener Absatzbereiche wie den Feinkost- und Delikatessenbereich mit einer Wein- und Präsentabteilung und einem Restaurant. „Um das für den Besucher noch attraktiver zu gestalten, haben wir Events hinzugefügt, die wir in immer kürzeren Abständen anbieten.“

Seit sieben Jahren Geschäftsführer des traditionsreichen Unternehmens Wohnbau Mainz, ist Rainer Laub überzeugt: „Die Wohnbau ist nicht 85 Jahre alt, sie ist 85 Jahre jung.
Moderner und jünger kann man eigentlich gar nicht sein.“ Im Doppelklicker-Gespräch beleuchte Laub Aufgaben und Ziele der Wohnbau und ihre wirtschaftliche Bedeutung als Arbeitgeber. Er sagt: „Die Wohnbau ist ein Synonym für Wohnkultur und Lebensqualität.“

Zahlreiche Bauvorhaben hat die Mainzer Aufbau Gesellschaft (MAG) in mehr als einem Vierteljahrhundert in Mainz realisiert und dabei das Bild der Stadt entscheidend mitgeprägt.
Lukas Augustin, MAG-Geschäftsführer seit 2000, berichtete im Gespräch mit Doppelklicker über laufende und abgeschlossene Projekte.

Für einen jährlichen Sponsorenbeitrag erwirbt ein Unternehmen das Recht, das Sozialsponsoring-Logo für seine Werbung zu verwenden und zeigt damit öffentlich, dass es Verantwortung in der Gesellschaft
Was in USA seit langem gang und gäbe ist, gibt es seit zwei Jahren auch in Mainz. Ruth Jaensch, im Vorstand des Vereins Sozialsponsoring und Geschäftsführerin des Sozialverbandes Commit Club, erklärt im Doppelklicker-Gespräch, warum es Sinn macht, das Logo zu erwerben und wie es geht.

Mit über 10.000 Mitgliedern bundesweit sind die Wirtschaftsjunioren der größte Verband junger Unternehmer in Deutschland.
„Von den über 200 Kreisverbänden ist Mainz ein sehr großer und sehr aktiver mit mehr als 150 Mitgliedern“, weiß Marius Fromm, neu gewählter Vorstandssprecher der Wirtschaftsjunioren Mainz. „Wir stellen drei Bundesvorstände in diesem Jahr.“ Mit Doppelklicker sprach der 32-Jährige über die Ziele des Verbandes, Aktionen und seine speziellen Aufgaben als Sprecher.

Seit 33 Jahren im Mainzer Carneval Verein (MCV) und in der Zugleitung des Rosenmontagszuges, ist Ady Schmelz seit elf Jahren als Zugmarschall der Mann, bei dem alle Fäden rund um den Rosenmontagszug z
Mit Doppelklicker sprach der 62-Jährige über das Highlight in der fünften Jahreszeit.

Das Richtige für Weiterbildungswillige zu finden, sozusagen Licht in den Dschungel an Angeboten zu bringen, hat sich das Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Johannes Gutenberg-Universität als regionaler Träger mit dem Projekt „Step on! Bildungswegweiser Mainz/Landkreis Mainz-Bingen“ zum Ziel gesetzt. Dass die Partner der verschiedenen Netzwerkgruppen an einen Tisch kommen, dafür sorgt Barbara Lampe, Projektleiterin von Step on.

Was tut der DEHOGA für das Gastgewerbe, und warum lohnt es sich, Mitglied zu werden? Das und welche speziellen Aufgaben Eberhard Barth als Bindeglied zwischen Gastgewerbe und Politik wahrnimmt, besprach der Hotelier mit Doppelklicker. Zudem verrät er, wie er in jedem Jahr sein ganz persönliches Weihnachtsfest mit seiner Familie feiert.

Die Werbegemeinschaft Mainz e.V. mit zirka 110 Mitgliedern vertritt die Interessen der großen Kaufhäuser wie der kleinen Inhaber geführten Geschäfte und der Autohäuser.
Sogar Schausteller sind mit im Boot. Unter dem Vorsitz von Birgit Dölger bietet der Verein zudem in jedem Jahr Einkaufs- und Erlebnistage zu verschiedensten Themen und Anlässen an.

Die historische Festung Zitadelle muss erhalten bleiben. So lautet das oberste Ziel der Initiative Zitadelle Mainz (IZM), die sich im April 2004 Jahr gegründet hat. Welche Ziele die IZM noch verfolgt und wie der scheinbare Konflikt zwischen Natur- und Denkmalschutz gelöst werden kann, verrät Hochgesand hier.

Von den Zeiten, wie es einmal war, wie es heute ist und wie es in Zukunft werden soll erzählen Alt-Geschäftsführer Alexander Karl und neuer Mann im Boot, Peter Enders. Beide setzen auf Familie und Tra

Autohaus Karl & Co. – Rückschau auf 75-jähriges Bestehen und Blick in die Zukunft
Von den Zeiten, wie es einmal war, wie es heute ist und wie es in Zukunft werden soll erzählen Alt-Geschäftsführer Alexander Karl und neuer Mann im Boot, Peter Enders. Beide setzen auf Familie und Tradition, beide wollen die Erfolgsgeschichte fortführen.






Webprogrammierung und eLearning-Anwendungen sind die Kernkompetenzen von Dr. Peter Wanten. Was den gebürtigen Niederländer nach Mainz geführt hat erfahren Sie in seinem Podcast.

In der rheinhessischen Toskana, genauer in Langenlonsheim hat infor consult seinen Sitz. Stets den Nutzen des Unternehmers im Auge optimiert das Unternehmen von Klaus Schmale die Geschäftsprozesse ganz unterschiedlicher Kunden. Warum er mit seinen Methoden so erfolgreich ist, verrät er in diesem Podcast.

Rechtsanwalt Dr. Jan Peter Müßig ist hier in Mainz tätig auf den Gebieten Urheberrecht, Medienrecht, Lizenzrecht, Markenrecht und Wettbewerbsrecht. Was das in anfassbaren Worten heisst, erzählt der gebürtige Düsseldorfer in diesem Podcast.

Das Unternehmen Haass.net in Mainz-Finthen ist spezialisiert auf die Programmierung, den Support und Schulungen für Officeanwendungen in KMUs. Wie im Laufe der Jahre die Anforderungen der Kunden auch die Geschäftsfelder Internet und Marketing erschlossen haben, berichtet Fritz Haass in diesem Podcast.

Mainzer Blut fließt in den Adern von Hans-Jürgen Schwarzer. Dies gibt ihm die Energie sein Unternehmen mit Kreativität und Elan am Medienstandort Mainz - genauer in Mainz-Weisenau - zu führen. Welche Tools und Services der Portal-Spezialist Schwarzer.de rund um TYPO3 bietet, erklärt Geschäftsführer Hans-Jürgen Schwarzer in diesem Podcast.
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