Schwerpunktthema

Podcasting

Podcasting - oder warum der Zug bereits fährt

Podcasting - oder warum der Zug bereits fährt

Podcasts, bekannt geworden durch Apples iTunes-Services, litten in Deutschland noch immer an dem mangelnden Bekanntheitsgrad - die meisten Menschen hatten noch zu wenig Ahnung, was Podcasting überhaupt war. Während sich in Deutschland mittlerweile eine Podcaster-Gemeinde entwickelt, sieht eine Vielzahl an deutschen Unternehmen noch zu, während der Zug bereits an Fahrt gewinnt.

Im Prinzip dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Podcasting zu einer rentablen Einrichtung für Unternehmenswerbung wird. Erste Konzerne aus den USA, wie zum Beispiel Chryster, Gatorade und Tower Records haben bereits die Zeichen der Zeit erkannt und engagieren sich im Sponsoring von Podcastern.

Und auch in Deutschland regen sich innovative Unternehmen. So war es kein geringerer als der BMW-Konzern, der Podcast als 'als Kernkompetenz der Zukunft' definiert. Noch vor einem halben Jahr hätte man gelacht bei der Ankündigung, dass BMW unter dem Motto "Automobile Unterhaltung der Zukunft mit Podcasting" dieses innovative Verfahren in seinen 5er integriert. Dr. Timm Kehler, Leiter Marketing-Vorentwicklung und Bernhard Schneider, Leiter Marketingkommunikation BMW Deutschland sprechen da eine deutliche Sprache, den Blick in eine gar nicht mehr so ferne Zukunft gerichtet.


Podcasting - Wie geht das ?

Podcasting - wie geht das ?

Mit Podcasting nutzen wir ein Medium, welches es erlaubt, wichtige und interessante Inhalte mit hoher Geschwindigkeit zu produzieren und an eine ständig wachsende Hörerschaft zu publizieren. Podcast - Audioclips mit einer Länge von acht bis achtzig Minuten Länge - lassen sich quasi im Handumdrehen - und damit zu vertretbaren Kosten - produzieren.

Ob Sie damit die Stimmung der Besucher Ihrer Hausmesse einfangen, eine Produktpräsentation anbieten oder einfach die Worte der Keynotespeaker Ihres Events dauerhaft verfügbar halten: Die Podcast-Gemeinde und auch jeder andere Besucher Ihrer Website wird länger auf Ihrer Website verweilen als früher. Und die akustische Botschaft bleibt länger eingeprägt als das in HTML-gemeißelte Wort.


Kommerzielles Podcasting - Top oder Flop ?

Wie kann Podcast dauerhaft Nutzen für das eigene Unternehmen schaffen ? Wer ist die Zielgruppe ? Glaubt man BMW, so wird Podcast künftig noch stärker das Informationsangebot für den mobilen Manager bestimmen.

Was würde passieren, wenn Ihre Podcasts von Ihrer Zielgruppe auf der Fahrt von Frankfurt nach Wiesbaden gehört werden ? 10-20 Minuten exklusive Sendezeit bei Ihrem Wunschpublikum ? Ein faszinierender Gedanke, nicht wahr ? Ob dies möglich ist, hängt natürlich ganz von Konzept, Inhalt und Qualität Ihrer Podcasts ab.


Ausblick: Podcasting als Publikumsmagnet

Wer jetzt noch einen Blick in die Zukunft riskieren möchte, kann anhand aktueller Software-Neuerscheinungen, wie dem iTunes5 Musikabspieler aus dem Hause Apple, bereits erahnen, wo die technologische Reise hingeht: Über 7 Millionen Abonnements von über 15.000 verfügbaren Multimedia-Weblogs in 21 Sprachen, innerhalb von gerade einmal rund 8 Wochen, zeigen deutlich: die als MP3-Tondatei oder Videofilm aufbereiteten Berichte haben das Zeug zum Massenmedium. Die Bezeichnung Podcast veranschaulicht dabei die Erstellung der Beiträge: diese werden in der Regel mittels einfacher, tragbarer Aufnahmegeräte Pods erstellt und folgen damit dem für Weblogs so wichtigen Aspekt der einfachen Handhabbarkeit - auch ohne technische Vorkenntnisse.


Podcasting - mit dem Doppelklicker in Mainz dabei !

Podcasting - mit dem Doppelklicker in Mainz dabei !

Hier auf dem Doppelklicker finden Sie unter anderem auf dieser Seite verschiedene Podcasts. So beispielsweise den Mitschnitt des Interviews, welches Alexander Karl und Peter Enders anläßlich des 75-jährigen Firmenjubiläums des Autohauses Karl + Co. unserer Redakteurin Helene Braun gaben. Darüber hinaus finden Sie hier mehrerePodcasts, in denen sich die Mitglieder des Doppelklickers sich kurz vorstellen.

Ab 11.11.2005 werden Sie hier den Podcast des 12. Wirtschaftstages der Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück vorfinden. Herr Dr. Frank Schirrmacher, Herausgeber der FAZ wird uns hinsichtlich des demographischen Wandels aufklären "was aus uns allen werden wird". Verpassen Sie diesen hochinteressanten Vortrag auf gar keinen Fall.


Frisch angezapft: Mainzer IT-Portal macht's vor

Seit Ende September bietet das Mainzer IT-Portal Doppelklicker.de ausgewählte, redaktionelle Beiträge als Podcast in unterschiedlichen Formaten zum kostenfreien Abonnieren an -und übernimmt damit zugleich eine regionale Vorreiterrolle in der Bereitstellung hochwertiger Inhalte und gleichzeitiger Unterstützung einer großen Anzahl von Abspielplattformen. Darüber hinaus werden bereits seit Jahresbeginn sämtliche Artikel des Portals in themengebundenen RSS-Abonnements für jedermann zum kostenlosen Download bereitgestellt.


>>> Podcasting in Deutschland - Aktuelle News

BMW: Podcasting als Kernkompetenz der Zukunft

BMW: Podcasting als Kernkompetenz der Zukunft

04.11.2005, München. Bernhard Schneider, Leiter Marketingkommunikation BMW Deutschland, sieht im Podcasting eine Zukunftsperspektive für BMW. Technologien wie DVB-H, WLAN oder UMTS werden im BMW 5er auf den Medientagen vorgestellt.

Vorlesungen als Podcasts an amerikanischen Universitäten

Vorlesungen als Podcasts an amerikanischen Universitäten

02.11.2005. Studierende werden es danken: US-Professoren stellen ihre Vorlesungen als Podcasts den Studierenden zur Verfügung - kommt der Trend auch bald zu uns?

>>> Podcasts zur Ersten Mainzer Bloglesung

Begrüßung

Begrüßung

Die Bloglesung beginnt. Stefan Tiede begrüßt die Gäste und Blogger auf der Lesung.

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Franz Ringhoffer, Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz

Franz Ringhoffer, Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz

Ehrengast Franz Ringhoffer hatte für diesen Anlass einen Tagebuch-Eintrag vorbereitet.

Der Wirtschaftsdezernent berichtete über den 26. März, die Spannung, die Erwartung, den Stress am Tag der Landtagswahl.„Heute Abend sollte soweit es sein:“ Mit diesem Gedanken startete der FDPler den so bedeutsamen Tag. „Auf der Wahlparty angekommen, ging ich mir erst mal ein kühles Bier holen,“ hieß es gegen Ende.

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Vorstellung der Blogleser

Vorstellung der Blogleser

Zu Beginn der Lesung stellt Stefan Tiede die Blogger den Gästen vor.

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Ynnette

Ynnette

In locker Erzählweise mit Witz verfasst und mit Esprit vorgetragen, gab Ynnette die Erlebnisse eines Urlaubs in Barcelona preis, und wusste vor dem Flug mit Hindernissen: „Die Läuse wollen nicht nach

Tagebuch habe sie schon immer geführt, so die Wiesbadener Erzieherin. Dann ging es weiter mit Berichten, die den engsten Freundeskreis erreichten, bis sie jemand gefragt habe: „Wieso bloggst du eigentlich nicht?“ So kam sie dazu und veröffentlicht seitdem nach eigenen Worten bunt gemischte Themen. „Seitdem ich blogge, nehme ich das Leben bewusster wahr. Das habe ich schon vielen Bloggern gehört“, beschreibt Ynnette ihre Erfahrungen.

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Der Haken

Der Haken

Am Anfang habe er das Medium als rein technische Spielwiese betrachtet, erzählte „Der Haken“. „Ich wollte zu allem und jedem meinen Senf dazugeben. Das war eher der Antrieb, als die Absicht, etwas von

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Gerrit van Aaken

Gerrit van Aaken

Gerrit v. Aaken kommt aus einer ganz anderen Ecke. Der Hochheimer Webdesigner befasst sich mit Fach-Blogs.

„Ich schreibe größtenteils über Webdesign, surfe durch das Netz und gebe mit eigenen Worten wieder, was ich finde.“ Das werde gefiltert, bewertet, dann stelle er es persönlich gefärbt dar. „Das ist meine Form Kontakt zu halten.“ Als Webdesigner zeigte er, was er kann und was andere nicht können. Ausgefeilt nahm er die unterschiedlichsten WM-Logos aufs Korn.

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The Saint

The Saint

Ereignisse aufschreiben, das, was ihn bewegt, ist die Antriebsfeder von „The Saint“. „Wenn ich denke, ich muss etwas aufschreiben, mache ich es im Internet innerhalb der Blog-Gemeinschaft in Wiesbaden

Wo andere ironisch wurden, hatte „The Saint“ eine traurige und anrührende Liebesgeschichte mitgebracht. „…Ich stand noch lange am Fenster und meine Gedanken kreisten nur um sie. Nie wieder hatte ich das Gefühl der großen Liebe, wie ich es mit ihr hatte.“

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Bandini

Bandini

Mit hochbissigen Kabbeleinen um das Kinderkriegen amüsierte er das Auditorium im höchsten Grad.

In der alltäglichen Zweisamkeit arbeitete Bandini witzig die Mann-Frau-Klischees auf. „Entschiede dich, meine biologische Uhr tickt. Entscheide dich, sonst puste ich dich weg,“ ließ er sein fiktives weibliches Gegenüber wettern. Dabei erzählte der in Mainz geborene Frankfurter am Rande, seine Geschichten beruhten zu 80 Prozent auf Wahrheit. „Die Geschichten passieren, oder sie fallen mir einfach ein.“

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Don Dahlmann

Don Dahlmann

Don Dahlmann philosophierte über seine „Nicht-Frisur“ und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.

„Ich dachte, wenn sie es schaffen, Wolfgang Niedecken eine Frisur zu verpassen, bin ich ja wohl einer, den man mit einfachen Mitteln formschön gestalten kann.“

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Ynnette

Ynnette

Tagebuch habe sie schon immer geführt, so die Wiesbadener Erzieherin. Dann ging es weiter mit Berichten, die den engsten Freundeskreis erreichten, bis sie jemand gefragt habe: „Wieso bloggst du eigent

„Seitdem ich blogge, nehme ich das Leben bewusster wahr. Das habe ich schon vielen Bloggern gehört“, beschreibt Ynnette ihre Erfahrungen.

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Der Haken

Der Haken

Aber dann wurde es doch privat – spitzzüngig und ausgefeilt. Seine „Schöne“ hatte ihm ein Quietsche-Entchen geschenkt. „Ich vermute, meine Schöne will mich spielerisch an die Grundsätze der Körperhygi

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Gerrit van Aaken

Gerrit van Aaken

Als Webdesigner zeigte er, was er kann und was andere nicht können. Ausgefeilt nahm er die unterschiedlichsten WM-Logos aufs Korn.

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Bandini

Bandini

Der in Mainz geborene Frankfurter erzählte am Rande, seine Geschichten beruhten zu 80 Prozent auf Wahrheit. „Die Geschichten passieren, oder sie fallen mir einfach ein.“

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Don Dahlmann

Don Dahlmann

Der Berliner, dessen Schaffen Moderator Stefan Tiede als „Mischung aus literarischer Plattform und journalistischem Minenfeld“ beschrieb, sollte sich gewaltig irren. „Draußen blieben Kinder stehen und

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Die Gäste

Die Gäste

Schwarzer.de und Doppelklicker veranstalteten die erste Mainzer Bloglesung in der Kultur-Kasematte der Zitadelle.

Sechs Autoren, die bisher ihre Inspirationen, zumeist in Tagebuchform, in der virtuellen Welt unters Volk gebracht hatten, traten nun realiter in Erscheinung. Das Redaktionsteam des Doppelklicker lies auch die Gäste zu Worte kommen.

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Die Weblogger

Die Weblogger

Die Gedanken fließen lassen, niederschreiben, was einen bewegt, in einem neuzeitlichen Medium veröffentlichen – sachbezogen oder ganz privat: Die Motivation der Autoren, die ihre Weblogs ins Netz stel

Über Jahre haben sie im stillen Kämmerlein geschrieben: Tagebücher, Kurzgeschichten und kleine Notizen über den Alltag. Im Internet auf der persönlichen Website als Veröffentlichungsforum haben sich die Weblogger eine treue und stetig wachsende Leserschaft aufgebaut.

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>>> Podcasts aus Mainz

Ulrike Andres: „Die Medienbranche ist eine Wachstumsbranche“

Ulrike Andres: „Die Medienbranche ist eine Wachstumsbranche“

„Die ersten 100 Tage sind fast vorbei. Über ein Jahr lang war das Medienbüro verwaist, ich habe die Arbeit wieder aufgenommen."

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Jürgen Schmidt: „Die US-Amerikaner führen unsere Top-10-Liste an“

Jürgen Schmidt: „Die US-Amerikaner führen unsere Top-10-Liste an“

Stadtführungen, Hotelzimmer-Vermittlung, Kongressentwicklung, Kartenvorverkauf, Informationsmaterial: In allen Dingen, die der Mainz-Tourist wissen will und braucht, ist die Touristik-Centrale – Verke

Ein weiteres Standbein des Vereins sind die Veranstaltungen. „Wir organisieren auch den Mainzer Weinmarkt“, sagt Geschäftsführer Jürgen Schmidt. In diesem Jahr ist 46-Jährige 30 Jahre dabei. Als er startete, hieß die Touristik-Centrale noch Verkehrsverein.

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Norbert Schüler: „Bei den sportlichen Events ist der Gutenberg-Marathon mein Lieblingskind“

Norbert Schüler: „Bei den sportlichen Events ist der Gutenberg-Marathon mein Lieblingskind“

Am 14. Mai, am Muttertag, ist es wieder soweit. Läufer von nah und fern bevölkern die Mainzer Straßen bei einem der großen sportlichen Highlights des Jahres, dem Gutenberg-Marathon.

Die Fäden dafür laufen bei Bürgermeister Norbert Schüler, Bau- und Sportdezernent der Stadt Mainz, zusammen. Der Gutenberg-Marathon, das merkt man deutlich, ist sein sportliches Lieblingskind. „Einer der Gründe, warum wir den Gutenberg-Marathon organisieren, ist den Sport in der Landeshauptstadt noch stärker ins Licht zu rücken, als es in der Vergangenheit schon der Fall war.“

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Dieter Grünewald: „Unsere Gäste nennen uns das kleine KaDeWe von Mainz“

Dieter Grünewald: „Unsere Gäste nennen uns das kleine KaDeWe von Mainz“

In einer Zeit, in der immer mehr Delikatessenläden schließen müssen, hat Dieter Grünewald vorgesorgt.

In seinem Genießertreff hoch über den Dächern von Mainz - mit einem schier unschlagbaren Konzept: Das Zusammenfügen verschiedener Absatzbereiche wie den Feinkost- und Delikatessenbereich mit einer Wein- und Präsentabteilung und einem Restaurant. „Um das für den Besucher noch attraktiver zu gestalten, haben wir Events hinzugefügt, die wir in immer kürzeren Abständen anbieten.“

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Rainer Laub: „Die Wohnbau ist ein Synonym für Wohnkultur und Lebensqualität“

Rainer Laub: „Die Wohnbau ist ein Synonym für Wohnkultur und Lebensqualität“

Seit sieben Jahren Geschäftsführer des traditionsreichen Unternehmens Wohnbau Mainz, ist Rainer Laub überzeugt: „Die Wohnbau ist nicht 85 Jahre alt, sie ist 85 Jahre jung.

Moderner und jünger kann man eigentlich gar nicht sein.“ Im Doppelklicker-Gespräch beleuchte Laub Aufgaben und Ziele der Wohnbau und ihre wirtschaftliche Bedeutung als Arbeitgeber. Er sagt: „Die Wohnbau ist ein Synonym für Wohnkultur und Lebensqualität.“

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Lukas Augustin: Unsere Gebäude prägen heute das Stadtbild

Lukas Augustin: Unsere Gebäude prägen heute das Stadtbild

Zahlreiche Bauvorhaben hat die Mainzer Aufbau Gesellschaft (MAG) in mehr als einem Vierteljahrhundert in Mainz realisiert und dabei das Bild der Stadt entscheidend mitgeprägt.

Lukas Augustin, MAG-Geschäftsführer seit 2000, berichtete im Gespräch mit Doppelklicker über laufende und abgeschlossene Projekte.

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Ruth Jaensch: Öffentlich Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen durch Sozialsponsoring

Ruth Jaensch: Öffentlich Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen durch Sozialsponsoring

Für einen jährlichen Sponsorenbeitrag erwirbt ein Unternehmen das Recht, das Sozialsponsoring-Logo für seine Werbung zu verwenden und zeigt damit öffentlich, dass es Verantwortung in der Gesellschaft

Was in USA seit langem gang und gäbe ist, gibt es seit zwei Jahren auch in Mainz. Ruth Jaensch, im Vorstand des Vereins Sozialsponsoring und Geschäftsführerin des Sozialverbandes Commit Club, erklärt im Doppelklicker-Gespräch, warum es Sinn macht, das Logo zu erwerben und wie es geht.

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Marius Fromm: Verantwortung und Selbstvertrauen in die Gesellschaft hineintragen

Marius Fromm: Verantwortung und Selbstvertrauen in die Gesellschaft hineintragen

Mit über 10.000 Mitgliedern bundesweit sind die Wirtschaftsjunioren der größte Verband junger Unternehmer in Deutschland.

„Von den über 200 Kreisverbänden ist Mainz ein sehr großer und sehr aktiver mit mehr als 150 Mitgliedern“, weiß Marius Fromm, neu gewählter Vorstandssprecher der Wirtschaftsjunioren Mainz. „Wir stellen drei Bundesvorstände in diesem Jahr.“ Mit Doppelklicker sprach der 32-Jährige über die Ziele des Verbandes, Aktionen und seine speziellen Aufgaben als Sprecher.

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Ady Schmelz: „Ich bin in der Fastnacht der Gassebub“

Ady Schmelz: „Ich bin in der Fastnacht der Gassebub“

Seit 33 Jahren im Mainzer Carneval Verein (MCV) und in der Zugleitung des Rosenmontagszuges, ist Ady Schmelz seit elf Jahren als Zugmarschall der Mann, bei dem alle Fäden rund um den Rosenmontagszug z

Mit Doppelklicker sprach der 62-Jährige über das Highlight in der fünften Jahreszeit.

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Barbara Lampe: „Wir brauchen Menschen, die sich ständig weiterbilden“

Barbara Lampe: „Wir brauchen Menschen, die sich ständig weiterbilden“

Das Richtige für Weiterbildungswillige zu finden, sozusagen Licht in den Dschungel an Angeboten zu bringen, hat sich das Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Johannes Gutenberg-Universität als regionaler Träger mit dem Projekt „Step on! Bildungswegweiser Mainz/Landkreis Mainz-Bingen“ zum Ziel gesetzt. Dass die Partner der verschiedenen Netzwerkgruppen an einen Tisch kommen, dafür sorgt Barbara Lampe, Projektleiterin von Step on.

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Eberhard Barth: „Das Gastgewerbe muss mit einer Stimme reden“

Eberhard Barth: „Das Gastgewerbe muss mit einer Stimme reden“

Was tut der DEHOGA für das Gastgewerbe, und warum lohnt es sich, Mitglied zu werden? Das und welche speziellen Aufgaben Eberhard Barth als Bindeglied zwischen Gastgewerbe und Politik wahrnimmt, besprach der Hotelier mit Doppelklicker. Zudem verrät er, wie er in jedem Jahr sein ganz persönliches Weihnachtsfest mit seiner Familie feiert.

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Birgit Dölger: Die Menschen in eine lebendige und pulsierende Innenstadt bringen

Birgit Dölger: Die Menschen in eine lebendige und pulsierende Innenstadt bringen

Die Werbegemeinschaft Mainz e.V. mit zirka 110 Mitgliedern vertritt die Interessen der großen Kaufhäuser wie der kleinen Inhaber geführten Geschäfte und der Autohäuser.

Sogar Schausteller sind mit im Boot. Unter dem Vorsitz von Birgit Dölger bietet der Verein zudem in jedem Jahr Einkaufs- und Erlebnistage zu verschiedensten Themen und Anlässen an.

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Professor Peter G. Hochgesand: Die Zitadelle aus dem Dornröschenschlaf wecken

Professor Peter G. Hochgesand: Die Zitadelle aus dem Dornröschenschlaf wecken

Die historische Festung Zitadelle muss erhalten bleiben. So lautet das oberste Ziel der Initiative Zitadelle Mainz (IZM), die sich im April 2004 Jahr gegründet hat. Welche Ziele die IZM noch verfolgt und wie der scheinbare Konflikt zwischen Natur- und Denkmalschutz gelöst werden kann, verrät Hochgesand hier.

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Alexander Karl: „Das Arbeiten hat mir immer Spaß gemacht“

Alexander Karl: „Das Arbeiten hat mir immer Spaß gemacht“

Von den Zeiten, wie es einmal war, wie es heute ist und wie es in Zukunft werden soll erzählen Alt-Geschäftsführer Alexander Karl und neuer Mann im Boot, Peter Enders. Beide setzen auf Familie und Tra

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Peter Enders: „Uns verbindet sehr viel“

Peter Enders: „Uns verbindet sehr viel“

Autohaus Karl & Co. – Rückschau auf 75-jähriges Bestehen und Blick in die Zukunft

Von den Zeiten, wie es einmal war, wie es heute ist und wie es in Zukunft werden soll erzählen Alt-Geschäftsführer Alexander Karl und neuer Mann im Boot, Peter Enders. Beide setzen auf Familie und Tradition, beide wollen die Erfolgsgeschichte fortführen.

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>>> Podcasts vom 12. Wirtschaftstag der Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück

Dr. Frank Schirrmacher: 'Was soll aus uns aller werden'

Dr. Frank Schirrmacher: 'Was soll aus uns aller werden'

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Workshop Elke Frey: Existenzgründung / -Sicherung

Workshop Elke Frey: Existenzgründung / -Sicherung

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Workshop Eric Aulenbacher: Kreditvergabe im Handwerk

Workshop Eric Aulenbacher: Kreditvergabe im Handwerk

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>>> Podcasts der Mitglieder des Doppelklickers

Connect GmbH Mainz: Heinz Keisewetter im Interview

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ACUSplus: Kai Uwe Petry stellt sein Unternehmen vor

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Das Doppelklicker-Mitglied Dr. Peter Wanten stellt sich vor

Das Doppelklicker-Mitglied Dr. Peter Wanten stellt sich vor

Webprogrammierung und eLearning-Anwendungen sind die Kernkompetenzen von Dr. Peter Wanten. Was den gebürtigen Niederländer nach Mainz geführt hat erfahren Sie in seinem Podcast.

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Das Doppelklicker-Mitglied Klaus Schmale stellt sein Unternehmen infor consult vor

Das Doppelklicker-Mitglied Klaus Schmale stellt sein Unternehmen infor consult vor

In der rheinhessischen Toskana, genauer in Langenlonsheim hat infor consult seinen Sitz. Stets den Nutzen des Unternehmers im Auge optimiert das Unternehmen von Klaus Schmale die Geschäftsprozesse ganz unterschiedlicher Kunden. Warum er mit seinen Methoden so erfolgreich ist, verrät er in diesem Podcast.

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Das Doppelklicker-Mitglied Jan Peter Müßig stellt sich vor

Das Doppelklicker-Mitglied Jan Peter Müßig stellt sich vor

Rechtsanwalt Dr. Jan Peter Müßig ist hier in Mainz tätig auf den Gebieten Urheberrecht, Medienrecht, Lizenzrecht, Markenrecht und Wettbewerbsrecht. Was das in anfassbaren Worten heisst, erzählt der gebürtige Düsseldorfer in diesem Podcast.

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Das Doppelklicker-Mitglied Fritz Haass stellt sein Unternehmen vor.

Das Doppelklicker-Mitglied Fritz Haass stellt sein Unternehmen vor.

Das Unternehmen Haass.net in Mainz-Finthen ist spezialisiert auf die Programmierung, den Support und Schulungen für Officeanwendungen in KMUs. Wie im Laufe der Jahre die Anforderungen der Kunden auch die Geschäftsfelder Internet und Marketing erschlossen haben, berichtet Fritz Haass in diesem Podcast.

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Der Gründer des Doppelklickers, Hans-Jürgen Schwarzer, stellt sein Unternehmen vor.

Der Gründer des Doppelklickers, Hans-Jürgen Schwarzer, stellt sein Unternehmen vor.

Mainzer Blut fließt in den Adern von Hans-Jürgen Schwarzer. Dies gibt ihm die Energie sein Unternehmen mit Kreativität und Elan am Medienstandort Mainz - genauer in Mainz-Weisenau - zu führen. Welche Tools und Services der Portal-Spezialist Schwarzer.de rund um TYPO3 bietet, erklärt Geschäftsführer Hans-Jürgen Schwarzer in diesem Podcast.

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Hans-Jürgen Schwarzer Der Name des Autors lautet Hans-Jürgen Schwarzer

Hans-Jürgen Schwarzer

Schwarzer.de Software + Internet GmbH

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Sie erreichen Hans-Jürgen Schwarzer telefonisch unter der Rufnummer 06131 / 36 80 51

06131 / 36 80 51

Die Faxnummer von Hans-Jürgen Schwarzer lautet: 06131 / 36 80 69

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Die Mailadresse von Hans-Jürgen Schwarzer lautet: hjs@schwarzer.de

hjs@schwarzer.de

Die Website von Hans-Jürgen Schwarzer finden Sie unter der URL: www.schwarzer.de

http://www.schwarzer.de