verwandt.de unterstützt TV-Werbekampagne des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

| Hamburg

Die Onlineplattform für Familienstammbäume und Ahnenforschung verwandt.de ist offizieller Sponsor der aktuellen TV-Kampagne des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.. Der rätselhafte Werbespot des Volksbundes hat in einer geschnittenen Version bereits im Internet für Aufsehen gesorgt. Ein bekanntes Kinderlied wird darin in Zusammenhang mit dem Tod von vielen Millionen Menschen gebracht.

Ziel der Fernsehwerbung ist es, die Bevölkerung über die Arbeit des Volksbundes zu informieren und auf die öffentliche Datenbank mit über 4,5 Millionen Kriegstoten hinzuweisen, die für die Suche nach vermissten Kriegstoten kostenlos zur Verfügung steht. Die Datenbank ist auf der Homepage des Volksbundes (www.volksbund.de) und in Kürze auch bei verwandt.de frei zugänglich.

Laut Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes gelten 1,3 Millionen Menschen weiterhin als vermisst. Viele weitere Schicksale sind bekannt und dokumentiert, werden aber oftmals von den Angehörigen nicht gefunden. "Viele wissen einfach nicht, dass der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Antworten geben kann. Dabei ist es einfach. Im Internet haben wir unsere Datenbank öffentlich zugänglich gemacht. Wer keinen Zugang zum Internet hat, schreibt oder ruft einfach an" erklärt der Leiter für Marketing und Kommunikation des Verbandes, Dr. Martin Dodenhoeft, den Anlass für die Werbekampagne.

Ausgestrahlt wird der Fernsehspot zwischen Oktober und Dezember auf den Sendern Sat 1, Kabel 1, DSF, Das Vierte und Tele 5. Die Internetseite verwandt.de, Marktführer in Europa beim Thema Ahnenforschung im Internet, unterstützt die Anzeigenkampagne finanziell. "Der Volksbund setzt sich in seiner Arbeit entschieden für den Frieden auf der Welt ein. Die Schicksale der Kriegstoten sind dabei ein wichtiges Mahnmal gegen das Vergessen. Dieses Engagement teilen und unterstützen wir gern." erläutert verwandt.de Geschäftsführer Sven Schmidt die Zusammenarbeit zwischen dem Volksbund und dem Ahnenforschungsportal.

Quelle: Pressemeldung OSN Online Social Networking GmbH

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