Rechtsstreit der Klitschkobrüder endet mit K.o. für Universum

| Hamburg

CMS Hasche Sigle erfolgreich: Rechtsstreit der Klitschkobrüder endet mit K.o. für Universum BGH weist Nichtzulassungsbeschwerde zurück.

Der jahrelange Rechtsstreit der Boxweltmeister Vitali und Wladimir Klitschko mit der Hamburger Universum Box-Promotion GmbH ist zu Ende. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat die Nichtzulassungsbeschwerde des Promoters zurückgewiesen.

Ein Team um Dr. Sebastian Cording, Partner der Kanzlei und Experte im Sportrecht, hat die Boxweltmeister Klitschko dabei von Anfang an umfassend beraten.

In dem Verfahren vor dem BGH ging es um die Frage nach der Zulassung eines Revisionsverfahrens gegen das Urteil des Hamburger Oberlandesgerichts (OLG), das diese Zulassung "wegen fehlenden übergeordneten Interesses" abgelehnt hatte. Auslöser des mehr als vier Jahre schwelenden Rechsstreits waren die unterschiedlichen Auffassungen der Kläger und der Beklagten, wann die Verträge endeten. Universum behauptete damals, dass die bereits ausgelaufenen Verträge sich jeweils um die Dauer der angeblichen Ausfallzeiten verlängert hätten. Aufgrund des Beschlusses des BGH ist das Urteil des hanseatischen OLG zugunsten der Klitschko-Brüder nunmehr rechtskräftig.

Quelle: Pressemeldung CMS Hasche Sigle

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