Moderne Zeiten: Geld mit dem Smartphone verdienen

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Eine sehr kreative Möglichkeit, um Geld zu verdienen, ist die Zuhilfenahme des Smartphones. Doch mit Apps ist das so eine Sache: Viele kosten Geld, aber etliche sind auch kostenlos und mit manchen kann man sogar arbeiten.

Die Traumvorstellung vieler Smartphone-Junkies wahr werden zu lassen versprechen einige Smartphone-Programme, die auch problemlos von Studenten benutzt werden können.

Smartphone ist gerade bei Studenten heutzutage ein ständiger Begleiter

Das Smartphone ist nicht erst seit gestern laut notebookcheck.com ein ständiger Begleiter von Menschen geworden. Studenten bilden hiervon regelmäßig keine Ausnahme – im Gegenteil gehören sie eher zu der Generation, die ohnehin mit dieser Technik aufgewachsen ist. Moderne Smartphones von heute sind kleine Alleskönner, praktisch ein Computer im handlichen Format für die Tasche.

Doch was machen Studenten normalerweise alles mit ihrem Smartphone, wofür benutzen sie es?

  • Zugriff auf uniinterne Informationen:
    Mittlerweile ist jede Universität auch online mit einer eigenen Homepage vertreten, auf der Studenten die wichtigsten Nachrichten zur Universität und ihrem Studiengang abrufen können. Einige Universitäten bieten ihren Studenten gar eigene Apps an.
  • Heraussuchen von Bahn- und Busverbindungen:
    Der öffentliche Personennahverkehr ist logischerweise das Transportmittel Nummer eins für Studenten, noch vor dem Fahrrad. Gerade in Ballungszentren, wo Wohnraum knapp ist und Studenten in die Peripherie ausweichen müssen, sind Busse und Bahn unabdingbar. Autos können sich Studenten meist nicht leisten.
  • Nutzung von Google im Rahmen des Studiums oder der Vorlesung:
    Auch wenn die meisten Studenten gerade während des Studiums lernen, dass es auch noch Bücher und Bibliotheken gibt, für die erste Recherche wird im Regelfall dann doch Google gefragt, erst danach folgt der Gang in die Büchersammlung der Universität.
  • Kommunikation mit Kommilitonen:
    Meistens wird nicht mehr telefoniert oder gesimst, sondern über Messenger wie WhatsApp oder auch Facebook miteinander kommuniziert. In der Regel gibt es für Studenten eines Faches sogar eigene Gruppenchats, ob nun im Messenger selbst oder in sozialen Netzwerken, in denen einfach und schnell wesentliche Informationen miteinander geteilt werden können.

Aufgrund der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten eines Smartphones ist der Anwendungsbereich praktisch auf die gesamte Bandbreite von Kommunikation und Informationsbeschaffung ausgedehnt. Insbesondere erweist sich das Smartphone als hilfreich, wenn im Rahmen der Vorlesung beispielsweise unbekannte Informationen auftauchen, die einer sofortigen Klärung bedürfen.

Während der Pausen oder auch abseits der Universität nutzen Studenten hingegen das Smartphone vorrangig auch dafür, um mit Freunden und Freundinnen zu schreiben oder den Kontakt zu den Eltern aufrecht zu erhalten.

Aufgrund der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten eines Smartphones ist der Anwendungsbereich praktisch auf die gesamte Bandbreite von Kommunikation und Informationsbeschaffung ausgedehnt. (#01)

Aufgrund der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten eines Smartphones ist der Anwendungsbereich praktisch auf die gesamte Bandbreite von Kommunikation und Informationsbeschaffung ausgedehnt. (#01)

Besonders großen Wert legen Studenten in Sachen Smartphone auf die nachfolgenden Kriterien:

Kriterium Vorteile
Passende Displaygröße Mehr Darstellungsfläche
Lange Akkulaufzeit Längere Nutzung ohne Strom
Viele Apps Passendes Angebot vorhanden

Trading kann inzwischen dank Apps auch vom Smartphone aus erfolgen

Ein Fakt, dessen sich nur vergleichsweise wenige Studenten und Studentinnen bewusst sind, ist, dass sie mit dem Smartphone auch Geld verdienen könnten. Nein, damit ist nicht gemeint, dass sie beispielsweise auf eBay ihre alten, nicht mehr benötigten Utensilien zu Geld machen können oder Jobangebote in der näheren Umgebung scannen könnten. Denn das ist kein Verdienst, der im engeren Sinne auch tatsächlich mit dem Smartphone generiert wird.

Die, auf den ersten Blick logischste, Art, sein Geld online zu verdienen, ist auch die bekannteste: Das Trading. Viele Online-Broker haben inzwischen nicht nur ihr Webangebot für den Zugriff von mobilen Endgeräten optimiert, sondern sogar eine dezidierte App im Programm, die sich Studenten aus dem jeweiligen Store herunterladen können.

Doch was können Studenten hier handeln und wie können sie daraus Geld machen?

  • Devisen
  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Indizes
  • CFDs

Neben den sehr beliebten Währungspaaren kann man unter anderem auf Rohstoffe, einzelne Aktien oder internationale Indizes setzen. So breit das Spektrum ist, so groß ist auch die Anzahl der Broker. Deswegen ist vor dem ersten Trading ein kurzer Vergleichscheck um Broker wie 24option.com absolut zu empfehlen. Missachtet man hingegen diesen wichtigen Schritt, so verpasst man nicht nur lukrative Bonus-Angebote, sondern findet sich unter anderem auch auf der jeweiligen Plattform nicht zurecht.

Studenten, die Geld investieren möchten, aber kein großes Kapital mitbringen bzw. kein Risiko eingehen wollen, sollten sich vor allen Dingen um relativ risikoarme Investments bemühen, zu denen beispielsweise ETFs zählen, börsengehandelte Indexfonds, die zum Beispiel den DAX abbilden.

 

Um nun direkt mit seinen eigenen kreativen Ideen durchstarten zu können, muss man sich lediglich die App auf sein Smartphone herunterladen, einen kostenlosen Account anlegen und die eigenen Bilder hochladen. (#02)

Um nun direkt mit seinen eigenen kreativen Ideen durchstarten zu können, muss man sich lediglich die App auf sein Smartphone herunterladen, einen kostenlosen Account anlegen und die eigenen Bilder hochladen. (#02)

Geld lässt sich dank Fotolia Instant auch mit dem Fotografieren verdienen

Eine weitere Möglichkeit, mit dem Smartphone Geld zu verdienen, für die man nicht so weitreichende Kenntnisse wie für das langfristig erfolgreiche Trading benötigt, ist das Fotografieren. Der bekannte Bilderdienst Fotolia hat nämlich inzwischen sein Angebot um die, auf chip.de getestete, App Fotolia Instant erweitert.

Hierbei haben nicht nur professionelle Fotografen, sondern auch ambitionierte Hobbyknipser die Möglichkeit, Schnappschüsse von ihrem Smartphone zum Verkauf anzubieten.

  1. Bei Fotolia handelt es sich um eine der größten Foto-Agenturen Europas
  2. Hier gibt es mittlerweile über fünf Millionen Bildkäufer und -produzenten
  3. Die Instant-Collection umfasst aktuell knapp 40.000 Fotos, die mit dem Smartphone aufgenommen worden sind

Um nun direkt mit seinen eigenen kreativen Ideen durchstarten zu können, muss man sich lediglich die App auf sein Smartphone herunterladen, einen kostenlosen Account anlegen und die eigenen Bilder hochladen. Anschließend werden die Bilder intern einem qualitativen Check unterzogen und auf der Plattform veröffentlicht. Wird ein Bild verkauft, beteiligt Fotolia den Fotografen an dem erzielten Erlös, der bei 35 bis 63 Prozent des Verkaufspreises liegt.

Das Anfertigen von Stock-Fotos ist praktisch eine Wissenschaft für sich, bei der man auf verschiedene Kriterien wie aktuelle Trends und Vorlieben der Käufer Rücksicht nehmen sollte. Hilfreich kann es darüber hinaus auch sein, sich auf kommerzielle Bereiche zu spezialisieren, in denen eine hohe Nachfrage besteht.

Anschauen von Werbung und Herunterladen von Apps als Einnahmequelle

Moderne Zeiten: Geld mit dem Smartphone verdienen

Infografik: Heutzutage lässt sich sogar mit bestimmten Apps unter Zuhilfenahme des Smartphones Geld verdienen.

Eine Alternative zum Geld verdienen mit Fotos ist das simple Anschauen von Werbung und das Herunterladen von kostenlosen Apps auf das eigene Smartphone. Was auf den ersten Blick ein wenig paradox klingt, lässt tatsächlich das Portmonee von Studenten klingeln.

Apps, die sich dieses Prinzips bedienen, gibt es aktuell auf dem Markt mehrere, wobei Abalo und TappOro zu den bekannteren gehören:

  • Bei Abalo wird Geld durch das Betrachten von Werbespots verdient
  • TappOro hingegen erstellt Gutschriften für das Herunterladen von Apps

Vergütet werden die anfallenden „Aufgaben“ jedoch meistens nur mit äußerst geringen Beträgen, aber immerhin muss hierfür auch nicht viel gemacht werden. So liegt der Verdienst bei Abalo pro Werbeanzeige bei 1,8 Cent. Bei TappOro hingegen erhält man für erledigte Aufgaben sogenannte „Oro Coins“, die unterschiedlich wertvoll sind. Der reale monetäre Gegenwert bewegt sich meistens im Bereich von 2 bis 25 Cent.

Abgesehen davon gibt es auch noch die App CashPirate, die ebenfalls das Herunterladen von Apps vergütet, aber darüber hinaus auch noch die Teilnahme an vergüteten Umfragen ermöglicht.


Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild: wavebreakmedia -#01: Piyato -#02: Beykov Maksim

About Author

Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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