Posted on 13. Mai 2011 in Auto, Finanzen, Technik, Vermögen, Versicherungen | Keine Kommentare

Die Kfz-Versicherung für den geliebten Oldtimer schützt oftmals große Werte. Um eine Unterversicherung für einen Oldtimer zu vermeiden, raten Experten dazu, einen Kfz-Sachverständigen heranzuziehen, der ein Gutachten für den Wagen erstellt.

Als Oldtimer gelten Fahrzeuge, die bei einem Alter von mehr als 30 Jahren noch zum großen Teil aus Original-Bauteilen bestehen. Wer einen solchen Wagen fährt, der liebt und pflegt ihn in der Regel auch. Damit die Kfz-Versicherung im Schadensfall auch den tatsächlichen finanziellen Verlust abdeckt, sollte zur Festlegung der Deckungssumme ein Gutachter herangezogen werden. Anderenfalls droht die Gefahr einer Unterversicherung.

Gutachter zur Bestimmung der Deckungssumme

Um die Gefahr der Unterversicherung zu vermeiden, empfiehlt es sich bei Oldtimern einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Der begutachtet den Lack, die Karosserie und den Innenraum, macht Fotos des Fahrzeugs und bestimmt darüber einen Wert. Dieser wird in der Regel bei der Schadensregulierung durch die Kfz-Versicherung herangezogen. Da sich der Marktwert eines Fahrzeugs durch Angebot und Nachfrage auf dem Markt verändern kann, raten Experten dazu, ein solches Gutachten im Abstand von zwei bis drei Jahren aktualisieren zu lassen.

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