Die ersten warmen Frühlingstage laden Kinder ins Freie ein. Doch ihre zarte Haut benötigt mehr als Sonnencreme allein: Experten raten zu einem dreistufigen Schutzkonzept aus Lichtschutzfaktor, schützender Kleidung und begrenzter Aufenthaltsdauer in direkter Sonne. Zusätzlich sind individuelle Hautempfindlichkeit (Phototyp) und aktueller UV-Index entscheidend. Für Babys und Kleinkinder unter zwei Jahren gelten besonders strenge Schutzmaßnahmen. Auch die Auswahl chemischer oder mineralischer UV-Filter erfordert Sorgfalt, um langfristige Hautschäden zu vermeiden und die Umwelt vor belastenden Rückständen zu schützen.