Mit Blick auf 2026 setzt BMW M Motorsport erneut auf stabile Besetzungen in der FIA World Endurance Championship und der IMSA Series. Die acht Werksfahrer pilotieren vier BMW M Hybrid V8, wobei die Langstrecken-WM-Teams unverändert bleiben. In der IMSA-Serie bilden neue Pilotenkombinationen frische Partnerschaften im Langstreckenbereich. Diese Kontinuität nutzt gesammelte Rennerfahrung, fördert Teambindung und beschleunigt die technische Entwicklung des Hypercar-Projekts. Sie schafft Grundlagen für strategische Anpassungen unter sich wandelnden Rennbedingungen.
Inhaltsverzeichnis: Das erwartet Sie in diesem Artikel
Alle acht Werkspiloten erneut 2026 im BMW Hypercar-Programm bestätigt
Auch 2026 vertraut BMW M Motorsport auf seinen etablierten Hypercar-Fahrerkader und setzt keine Änderungen bei den acht Werkspiloten um Philipp Eng, Robin Frijns, Kevin Magnussen, Raffaele Marciello, Rene Rast, Sheldon van der Linde, Dries Vanthoor und Marco Wittmann um. Diese wiederholte Besetzung der vier BMW M Hybrid V8 garantiert eine stabile Teamchemie, ermöglicht gezielten Erfahrungstransfer und fördert die technische Weiterentwicklung des Fahrzeugs in beiden Rennserien maximal effektiv dauerhaft Synergieeffekte nutzen.
BMW behält alle acht Fahrer für WEC- und IMSA-Einsatz
BMWs unveränderte Fahrerkonstellation stärkt die Kontinuität im Hypercar-Programm und fördert den Wissenstransfer. Acht Piloten, darunter Eng, Wittmann, Vanthoor und van der Linde, garantieren abgestimmte Abläufe. Insbesondere Vanthoor und van der Linde absolvieren duale Einsätze in der FIA WEC sowie in der IMSA Series, während Eng und Wittmann ihre Nordamerika-Erfahrungen vertiefen. Ab 2026 verantwortet BMW M Team WRT sämtliche IMSA-Einsätze, was das belgische Team durchgängige erfolgreiche Aktivitäten in beiden Rennserien ermöglicht.
Frijns, Rast, van der Linde erneut #20 BMW V8
Im Rahmen der FIA World Endurance Championship setzt BMW erneut auf das Trio Kevin Magnussen, Raffaele Marciello und Dries Vanthoor im #15 BMW M Hybrid V8, Während im Schwesterfahrzeug #20 das Fahrerensemble Robin Frijns, Rene Rast und Sheldon van der Linde Platz nimmt. Diese wiederholte Bestückung der Cockpits sichert konstante Bedingungen für technische Feinabstimmungen, fördert die Synergie der Piloten untereinander und steigert die langfristig maximal messbare Effizienz im internationalen Langstreckensport.
#25 IMSA-Stammpaar: Eng und Wittmann starten bei allen Rennen
Für die IMSA Series hat das Team neue Duo-Konstellationen vorgesehen. Fahrzeug #24 wird von Sheldon van der Linde und Dries Vanthoor als Hauptbesatzung pilotiert. Bei ausgewiesenen Langstreckenrennen steigen Robin Frijns und Rene Rast als Verstärkung ein. In der Startnummer #25 zeichnen Philipp Eng und Marco Wittmann für die regulären Wettbewerbe verantwortlich, während Kevin Magnussen und Raffaele Marciello bei ausgedehnten Dauerläufen ergänzend eingesetzt werden, um konstante Rennergebnisse sicherzustellen, Effizienz und Performance.
Roos betont konstante BMW Fahrerbesetzung als Schlüssel zur Performance
Andreas Roos, der das BMW M Motorsport leitet, erklärt, dass im Auswahlprozess für Piloten der Saison 2026 Kontinuität dominierte. Er unterstreicht, dass alle acht Werksfahrer zuverlässig Spitzenergebnisse liefern und daher bewusst keine Änderungen an den Cockpits vorgenommen wurden. Jeder Rennauftritt intensiviert das gesammelte Fachwissen und die Abstimmungsprozesse mit dem BMW M Hybrid V8. Die Einführung eines Fahrzeugs und veränderte Teamstrukturen in der IMSA Series sichern im Cockpit dauerhaft Konstanz.
Kontinuität im Fahrerteam stärkt Entwicklung BMW M Hybrid V8
BMW M Motorsport setzt 2026 erneut auf eingespielte Fahrerteams, um sowohl in der FIA WEC als auch in der IMSA Series maximale Performance und verbesserte Effizienz zu garantieren. Durch die Konstanz im Cockpit entstehen fein abgestimmte Arbeitsprozesse, die eine höhere Produktivität im Rennen ermöglichen. Dieser strategische Ansatz beschleunigt die technische Entwicklung des BMW M Hybrid V8 und schafft damit ein solides Fundament für den nächsten Innovationsschritt im Hypercar-Bereich deutlich sichtbar.

