Alle Bilder aus Heidelberg: Die 10 schönsten Orte zum Träumen

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Alle Bilder aus Heidelberg können an dieser Stelle nicht gezeigt werden, dafür ist die Stadt zu vielfältig und abwechslungsreich. Doch zumindest zehn der schönsten Sehenswürdigkeiten werden hier vorgestellt.

Durch alle Bilder Heidelberg zeigen: Die schönsten Ziele

Es gibt viele Menschen, die Heidelberg als schönste Stadt Deutschlands sehen oder sie zumindest in eine Reihe mit Dresden, Erfurt und Lübeck stellen. Dabei verwundert es nicht, dass an dieser Stelle keinesfalls alle Bilder gezeigt werden können, die von Häusern und Plätzen, Schloss und anderen Bauwerken geschossen werden können.

Alle Bilder aus Heidelberg sind hier auf zehn begrenzt worden und zeigen die „City Heidelberg“ von ihrer schönsten Seite:

  • Das Schloss Heidelberg
    Sehenswert sind überdies die verschiedenen Gärten, die dem Schloss einen gewissen Zauber verleihen und bei deren Besuch sich die Gäste wie in ein anderes Jahrhundert versetzt fühlen.

    Sehenswert sind überdies die verschiedenen Gärten, die dem Schloss einen gewissen Zauber verleihen und bei deren Besuch sich die Gäste wie in ein anderes Jahrhundert versetzt fühlen.(#01)

    Die Schlossruine, die zu besseren Zeiten dem Kurfürsten eine Heimstatt bot, gilt als Inbegriff der Romantik und thront majestätisch über der Stadt. Ganze fünf Jahrhunderte lang lebte hier ein Kurfürst nach dem anderen! Heute kommen pro Jahr mehrere Millionen Besucher hierher, um sich von den geheimnisvollen Gemäuern verzaubern zu lassen. Die Besucher kommen aus ganz Europa und lassen sich mit der 1890 eröffneten Bergbahn vom Kornmarkt Heidelbergs aus nach oben bringen. Das landeseigene Monument, das ganzjährig für Besucher geöffnet ist, ist vor allem durch die eindrucksvolle Schlossbeleuchtung und die jährliche Durchführung der Schlossfestspiele bekannt. Sehenswert sind überdies die verschiedenen Gärten, die dem Schloss einen gewissen Zauber verleihen und bei deren Besuch sich die Gäste wie in ein anderes Jahrhundert versetzt fühlen.

  • Die Thingstätte
    Bei der Thingstätte handelt es sich um Es handelt sich um eine riesige Freilichtbühne, die aus der Zeit des Nationalsozialismus stammt und die auf den meisten Bildern eher trist und trüb aussieht.

    Bei der Thingstätte handelt es sich um eine riesige Freilichtbühne, die aus der Zeit des Nationalsozialismus stammt und die auf den meisten Bildern eher trist und trüb aussieht.(#02)

    Alle Bilder aus Heidelberg gesucht? Dann darf die Thingstätte auf keinen Fall fehlen. Es handelt sich dabei um eine riesige Freilichtbühne, die aus der Zeit des Nationalsozialismus stammt und die auf den meisten Bildern eher trist und trüb aussieht. Vorbild war, wie sich durch alle Bilder erkennen lässt, die Bauweise der griechischen Theater aus der Antike. Die Thingstätte wurde in den Jahren von 1934/35 errichtet, wofür die Heidelberger Studenten in Zusammenarbeit mit dem Reichsarbeitsdienst eingesetzt worden waren. Die Bühne wurde einzig zu dem Zwecke errichtet, Propagandareden und ähnliche Veranstaltungen durchführen zu können. Doch für die Nazis war die Anlage später weniger von Interesse und die Thingstätte blieb kaum genutzt. Heute ist sie ein wichtiges Kulturdenkmal und für jedermann frei zugänglich. Weitere bauliche Anlagen sind hier nicht entstanden, es gibt auch keine Beleuchtung. Bis 2017 fand hier die jährlich größte inoffizielle Veranstaltung statt, die nicht durch einen Veranstalter organisiert wurde: die Walpurgisnacht. Im Dezember 2017 wurden weitere Veranstaltungen dieser Art aber verboten, weil die Besucher zuvor Waldbrände ausgelöst hatten und die Bergung von Verletzten notwendig, aber sehr aufwendig gewesen war.

  • Die Alte Brücke
    Alle Bilder aus Heidelberg zu zeigen, heißt in jedem Fall, die Alte Brücke darzustellen.

    Alle Bilder aus Heidelberg zu zeigen, heißt in jedem Fall, die Alte Brücke darzustellen.(#03)

    Alle Bilder aus Heidelberg zu zeigen, heißt in jedem Fall, die Alte Brücke darzustellen. Wie hier auf dem Bild eindrucksvoll zu erkennen, ist sie ein klassisches Beispiel der großen Brückenbaukunst vergangener Zeiten. Durch die Brücke werden der Stadtteil Neuenheim und die Altstadt miteinander verbunden, wobei die heutige Brücke der Nachfolger der früheren Modelle aus Holz ist. Diese wurden aber immer wieder durch Hochwasser und Kriegsangriffe zerstört, danach ließ Karl Theodor, der derzeitige Kurfürst, die neue Brücke bauen. Sie wurde durch die deutschen Soldaten gegen Ende des Zweiten Weltkriegs gesprengt, konnte dank einer Spendenaktion der Bürger aber wieder aufgebaut werden.
    Heute zeigt die Alte Brücke eine Skulpturengruppe von Konrad Linck auf den Erkern, die Karl Theodor und Minerva, die römische Göttin, darstellen. Außerdem findet sich am Nordufer die Darstellung des Brückenpatrons Johannes Nepomuk. Wer alle Bilder von Heidelberg haben will, braucht überdies ein Foto des Brückenaffen, der heute als Bronzeplastik zu sehen ist.

  • Gaumenfreuden: Gastro in Heidelberg
    Hotel Ritter bietet mit seinem Diners ein tolles Restaurant, dann gibt es die Schnitzelbank, den Schlossberg-Keller oder das Wirtshaus zum Nepomuk.

    Hotel Ritter bietet mit seinem Diners ein tolles Restaurant, dann gibt es die Schnitzelbank, den Schlossberg-Keller oder das Wirtshaus zum Nepomuk.(#04)

    Hotel Ritter bietet mit seinem Diners ein tolles Restaurant, dann gibt es die Schnitzelbank, den Schlossberg-Keller oder das Wirtshaus zum Nepomuk. Wer über alle Bilder Heidelberg darstellen möchte, braucht wahrscheinlich eine Zusammenstellung der Gastro Angebote. Hotel und Pension, Wirts- und Gasthaus, Imbiss und Diner: Es ist schier unmöglich, alle kulinarischen Angebote Heidelbergs an dieser Stelle aufzuzählen. Besucher werden auf jeden Fall in allen Preislagen verwöhnt und können zwischen der traditionell-einheimischen Küche sowie der internationalen Küche aus Amerika, Asien oder Afrika wählen.Wenn für manche Städte das Motto gilt, dass es nichts gibt, das es nicht gibt, so gilt das für Heidelberg zumindest für das gastronomische Angebot. Alle Bilder der Stadt belegen das, denn auf vielen mogelt sich ein weiteres Restaurant oder ein Haus, das einen gastronomischen Bereich beherbergt, mit hinein.

  • Alle Bilder: Heidelberg und seine Altstadt
    Wer die Sehenswürdigkeiten in Heidelberg erleben will, muss nur durch die Altstadt wandern.

    Wer die Sehenswürdigkeiten in Heidelberg erleben will, muss nur durch die Altstadt wandern.(#05)

    Sie ist zu jeder Jahreszeit einfach zauberhaft, daher sollten an dieser Stelle eigentlich alle Bilder aus jeder Saison zu sehen sein.Die Altstadt wurde 1196 erstmals urkundlich erwähnt und ist durch die Kombination aus Fluss, Bergen und Stadtteil in der ganzen Welt bekannt.Die engen Gassen und barocken Bauten, die Hangbebauung und das über allem thronende Schloss locken rund drei Millionen Besucher pro Jahr. Dabei ist die Altstadt mit ihren rund 1.380 Hektar, von denen nur knapp 10 Prozent bebaut sind, in erster Linie durch den Wald am Königsstuhl gekennzeichnet.
    Außerdem leben hier rund 10.000 Menschen, die die kurzen Wege ebenso schätzen wie die tollen Kultur- und Freizeitmöglichkeiten. Oder nur die Kulisse, die die Altstadt bietet! Die Altstadt wird gern auch als City bezeichnet, denn sie stellt das eigentliche Herz Heidelbergs dar.

  • Stift Neuburg
    Alle Wege führen nach Rom und alle Bilder zeigen Heidelbergs Stift Neuburg!

    Alle Wege führen nach Rom und alle Bilder zeigen Heidelbergs Stift Neuburg!(#06)

    Alle Wege führen nach Rom und alle Bilder zeigen Heidelbergs Stift Neuburg! Die Benediktinerabtei, in der schon 1130 Mönche lebten, findet sich am Stadtrand. Besucher können sich von der Schönheit des Stifts bei den angebotenen Führungen überzeugen, wobei es sowohl öffentliche als auch spezielle Führungen gibt.Nach den Mönchen lebten im Stift Neuburg die Klosterfrauen, die hier in der Gemeinschaft wohnten und beteten. Im Zuge der Reformation war das klösterliche Leben allerdings beendet und die Gebäude kamen in privaten Besitz. Erst 1926 wurde das Stift durch die Erzabtei Beuron wieder erworben und neu besiedelt.

  • Alle Bilder: Heidelbergs Philosophenweg
    Wo andere Städte ein Haus der Philosophen haben, besitzt Heidelberg einen ganzen Weg.

    Wo andere Städte ein Haus der Philosophen haben, besitzt Heidelberg einen ganzen Weg.(#07)

    Wo andere Städte ein Haus der Philosophen haben, besitzt Heidelberg einen ganzen Weg. Bei keiner Rundreise durch Heidelberg darf der Besuch dieses Wegs fehlen, der auf unzähligen Postkarten und Andenkenfotos zu sehen ist. Er entstand aus dem einstigen Linsenbühlerweg, der im 17. und 18. Jahrhundert ein Pfad durch die hiesigen Weinberge war. In der Zeit der Spätromantik wurde der Weg zum Philosophenweg, was aus der Tatsache rührte, dass sich hier so viele Philosophen und Professoren der Universität trafen und intensive Gespräche führen konnten. Der herrliche Blick auf den Neckar und die City ist auch heute noch einmalig und Grund dafür, dass die Touristen unbedingt dieses Postkartenmotiv hautnah erleben wollen.
    Besonders bekannte Spaziergänger auf dem Philosophenweg waren Hölderlin und Eichendorff, die hier angeblich Inspirationen zu ihren Werken fanden.

  • Zoo Heidelberg
    Alle Bilder des Zoos darzustellen, wäre unmöglich, zumal sich die Motive ständig ändern.

    Alle Bilder des Zoos darzustellen, wäre unmöglich, zumal sich die Motive ständig ändern.(#08)

    Alle Bilder des Zoos darzustellen, wäre unmöglich, zumal sich die Motive ständig ändern. Die dargestellten Äffchen sind daher nur Stellvertreter für ihre Kollegen, die im Zoo zu sehen sind.
    Den Zoo gibt es bereits seit 1934, als er ein Jahr nach der Gründung eröffnet worden ist. Heute umfasst die Anlage mehr als zehn Hektar und freut sich jährlich über eine halbe Million Besucher. 155 verschiedene Tierarten leben hier, insgesamt sind es nach der Zählung im Januar 2019 2.478 Tiere.Die Einrichtung gehört zu den Zoos, die sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm beteiligten. Die größte Gruppe der Tiere wird durch die Vögel mit ihren mehr als 80 verschiedenen Arten ausgemacht. Sie leben zum Teil in großen Volieren, zum Teil aber auch in natürlicher Umgebung auf dem freien Gelände.

  • Neckarwiese
    Die Heidelberger Neckarwiese ist erste Anlaufstelle für Einheimische und Touristen, die Erholung, Spaß, Spiel und Sport suchen.

    Die Heidelberger Neckarwiese ist erste Anlaufstelle für Einheimische und Touristen, die Erholung, Spaß, Spiel und Sport suchen.(#09)

    Die Heidelberger Neckarwiese ist erste Anlaufstelle für Einheimische und Touristen, die Erholung, Spaß, Spiel und Sport suchen. Vor allem für Kinder ist einiges errichtet worden, zahlreiche Spielplätze begeistern schon die Kleinsten. Die Fläche misst rund fünf Hektar und bietet Platz für Tausende Besucher. Und die kommen gern hierher, denn die Neckarwiese ist ein attraktives Fleckchen Erde.Sie liegt zentral und ist von jedem Ort der Stadt gut zu erreichen. Sie wirkt ein wenig wie hindrapiert, denn der Blick auf den Fluss ist wirklich malerisch. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick auf das Schloss und die Altstadt, damit ist die dreimal im Jahr stattfindende Schlossbeleuchtung mit anschließendem Feuerwerk besonders gut zu sehen.Die DLRG-Station überwacht den Wasserspielplatz, an dem sich vor allem Familien treffen, des Weiteren gibt es an der Ernst-Walz-Brücke eine Anlage für Skateboardfreunde. Aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten ist die Neckarwiese Anlaufpunkt nicht nur für die Bewohner, sondern auch für Menschen, die von außerhalb Heidelbergs herkommen.

  • S-Printing Horse in Heidelberg
    Alle Bilder wären nicht vollständig, wenn das S-Printing Horse nicht zu sehen wäre.

    Alle Bilder wären nicht vollständig, wenn das S-Printing Horse nicht zu sehen wäre.(#10)

    Alle Bilder wären nicht vollständig, wenn das S-Printing Horse nicht zu sehen wäre. Es misst ganze 13 Meter in der Höhe und 15 Meter in der Länge. Es ist vier Meter breit und bringt ein stolzes Gewicht von ca. 90 Tonnen auf die Waage. Das S-Printing Horse ist die größte Skulptur eines Pferdes, die es weltweit gibt. Sie wurde von Jürgen Goertz entworfen, seines Zeichens nach Bildhauer. Das Pferd wurde aus Aluminium und Edelstahl in verschiedenen Bearbeitungsverfahren hergestellt und präsentiert sich als geschliffenes, gegossenes und poliertes Modell. Es befindet sich seit dem Jahr 2000 vor der Print Media Academy. Hierbei handelt es sich um ein Büro der Heidelberger Druckmaschinen AG. Wie passend: Die einzelnen Edelstahlteile der Pferdeskulptur sollen Teile einer Druckmaschine zeigen und präsentieren einzelne Schritte des Druckprozesses. Zum Beispiel sind an den Flanken des Metalltieres drehende Elemente angebracht, die die Rotation zeigen sollen, die beim Druckprozess nötig ist. Der Schweif des Tieres ist ein abstrakt dargestelltes Buch, welches nachts in verschiedenen Farben angestrahlt wird. Das Pferd soll auf eine Verbindung von Denken und Drucken hinweisen: Es ist dem Pegasus aus der griechischen Mythologie nachempfunden, der wiederum das geflügelte Pferd der Dichter und Denker ist.


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Iris Martin

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