Berufsunfähigkeit bei Frauen

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Die Berufsunfähigkeit bei Frauen nimmt statistisch gesehen immer weiter zu. Zu den häufigsten Ursachen gehören psychische Erkrankungen wie Depressionen und Burnout, aber auch Krankheiten des Bewegungsapparates, die das Fortsetzen der Erwerbstätigkeit unmöglich machen.

Frauen unterschätzen das Risiko einer Berufsunfähigkeit

Studien belegen, dass rund 90% der Frauen bislang noch nicht über die Berufsunfähigkeit nachgedacht haben und demzufolge keine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen haben. Dass Krankheiten die Hauptursache für das vorzeitige Ausscheiden aus dem Berufsleben sind, wird hierbei meist unterschätzt. Unfälle, wie oft vermutet wird, führen lediglich bei 10% aller Berufstätigen dazu, dass der Beruf nicht weiter ausgeführt werden kann.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung wird von verheirateten Frauen eher selten in Anspruch genommen, da sie häufig lediglich einer Nebenbeschäftigung nachgehen und somit zu den Geringverdienern zählen. Der Nebenverdienst wird somit dazu genutzt, um den Lebensunterhalt zu finanzieren. Bei alleinerziehenden Müttern ist das Gehalt wiederum so niedrig, dass das Geld nicht ausreicht, um sich abzusichern.

Berufsunfähigkeitsversicherung schützt vor Berufsunfähigkeit

Dennoch ist die Berufsunfähigkeitsversicherung lebenswichtig, um im Falle einer frühzeitigen Erwerbsunfähigkeit nicht vor dem finanziellen Ruin zu stehen. Bedenken sollte man hierbei, dass die gesetzliche Rente keinesfalls ausreicht, um den Lebensunterhalt zu sichern. Da sowohl die Versicherungsbeiträge, als auch die Leistungen der einzelnen Versicherungen sehr unterschiedlich sind, sollten sich Frauen bezüglich der Berufsunfähigkeit sorgfältig informieren.

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