Posted on 10. Okt 2014 in Arbeitsmarkt, Familie, Freizeit, Gesundheit, My Home, Urlaub, Urlaub & Erlebnis, Welt, Wirtschaft | Keine Kommentare

EBOLA ist überall. In Westafrika, in Spanien und auch in New York. Die Angst vor EBOLA erfasst jeden. Jüngst erreichte die Agnst vor EBOLA auch die Reinigungskräfte des Flughafens LaGuardia in New York.

LaGuardia Airport New York: liegt EBOLA in der Luft?

LaGuardia Airport (IATA-Code: LGA, ICAO-Code: KLGA) ist zwar der kleinste Verkehrsflughafen in der Großstadt New York, allerdings macht EBOLA und die Angst vor der Infizierung mit EBOLA da keinen Unterschied. LaGuardia Airport liegt an der Flushing Bay im Stadtteil Queens. Er entlehnt seinen Namen dem früheren Bürgermeister von New York, nämlich Fiorello LaGuardia. Zuvor hieß er New York Municipal Airport bzw. Glenn H. Curtiss Airport.

Das interessiert die etwa 200 Reinigungskräfte der Firma Air Serv am New Yorker Flughafens nicht wirklich. Ihre Angst ist durch aus begründet. Sie haben nach eigenen Angaben keinen ausreichenden Schutz, wenn sie zum Beispiel Erbrochenes entfernen oder die Bordtoiletten säubern müssen. Der EBOLA-Virus übertragt sich von Mensch zu Mensch nun ausgerechnet über Körperflüssigkeiten. Das wissen auch die Reinigungskräfte des LaGuardia Airports.

Dienstleistungsgewerkschaft SEIU: dicke Handschuhe als Schutz

200 Reinigungskräfte der Firma Air Serv sind Mitglied in der Dienstleistungsgewerkschaft SEIU. Eben diese Dienstleistungsgewerkschaft SEIU hat nun hierzu eine Stellungnahme verlautbart, welche genau diese Situation bemängelt. Sie fordert ausreichend dicke Handschuhe, die bei der Benutzung nicht reißen. Der Streik des Reinigungspersonals dauerte einen Tag. Aufgrund des Streiks musste letztlich das Personal der Fluggesellschaften die Flugzeuge höchstpersönlich reinigen.

EBOLA-Untersuchungen bei der Einreise in die USA

Nachdem am Mittwoch der erste EBOLA-Infizierte – ein Liberianer – nach seiner Einreise am 20. September aus Liberia nach Texas gestorben war, wurden an fünf großen Flughäfen Kontrollen eingerichtet. Wenngleich das EBOLA-Virus in der Inkubationszeit nur schwer nachzuweisen ist, sollen Flugreisende aus dem EBOLA-Staaten in Westafrika dort auf EBOLA-Virus-Symptome untersucht werden.


Bildnachweis: © morguefile.com – SamHakes

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